AMC Duisburg-Piloten starten bei der ADAC GT Masters in Oschersleben in die Rennsaison

Für die vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben beginnende Saison haben 19 Teams insgesamt 31 Supersportwagen gemeldet. Mit dabei vom AMC Duisburg e. V. Maximilian Götz. Er wird wie in der vergangenen Saison mit einem AMG Mercedes GT3 mit dem Team HTP Motorsport GmbH zusammen mit Indy Dontje an den Start gehen. Das zweite Auto im Team werden Fabian Vettel, Bruder des Formel 1 Weltmeisters Sebastian Vettel und Philip Ellis pilotieren.
 
Für Markenvielfalt ist gesorgt. Mit dem Audi R8 LMS, Aston Martin Vantage GT3, BMW M6 GT3, Corvette C7 GT3-R, Ferrari 488 GT3, Lamborghini Huracán GT3, Mercedes AMG GT3 und dem Porsche 911 GT3-R werden wieder spannende Rennen erwartet.

Mit dem ADAC GT Masters hat Maximilian Götz noch eine Rechnung offen. Nach einer durchweg überzeugenden Performance war der AMC Pilot bis zum letzten Rennen mitten im Kampf um den Fahrertitel. Ein unverschuldeter Unfall in der ersten Kurve beim Finale auf dem Hockenheimring machten jedoch die Träume vom zweiten Titel im ADAC GT Masters zunichte.

Im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters startet die ADAC TCR Germany, die ADAC Formel 4 und die neue Serie ADAC GT4 Germany. Hinzu kommt noch die Spezial Tourenwagen Trophy (STT). Auch hier greift mit Johannes Georg Kreuer ein weiterer Pilot des AMC Duisburg ins Geschehen ein. Pilotieren wird er einen Donkervoort D8 180 R. Der gelbe Renner wird eingesetzt und betreut vom Team Classic-Speed. Jeweils am Samstag und Sonntag steht ein Rennen auf dem Programm über die Distanz von 30 Minuten.

Bereits am Freitagmorgen ab 8.00 Uhr stehen die ersten Trainingssitzungen auf dem Programm. Ab Samstagmittag geht es dann mit den ersten Rennen los. Die ADAC GT Masters bestreitet am Samstag und Sonntag neben den Trainingssitzungen jeweils ein Rennen über eine Dauer von 60 Minuten mit Fahrerwechsel.

Weitere Informationen unter www.adac-gt-masters.de oder www.mrtsport.de

Erfolgreiches Rennwochenende für das Team Rüddel Racing vom AMC Duisburg e. V.

Am letzten Wochenende fand der Preis der Stadt Stuttgart Hockenheimring, ausgerichtet vom Motorsportclub Stuttgart e. V. statt. Das Rüddel Racing Team vom AMC Duisburg e. V. war gleich mit fünf Rennboliden an den Hockenheimring angereist, der verspätet erfolgte, da ein Reifenschaden am Fahrzeuganhänger für eine Zwangspause sorgte. Davon ließ sich das Team aber nicht aus der Ruhe bringen.

Am Samstag standen zwei Läufe der GTRS für das Team auf dem Programm. Im ersten Lauf pilotierte Mike Stursberg den Audi R8 LMS Ultra und sicherte sich den Gesamtsieg. Beim zweiten Lauf, ebenfalls über 30 Minuten, saß Heinz Schmersal am Lenkrad und fuhr ebenfalls den Gesamtsieg ein.

In der Youngtimer Trophy A setzte das Hochfelder Team einen Ford Escort RS 1800 MK2 ein, pilotiert von Heinz Schmersal und Mike Stursberg. Im großen Starterfeld von über 40 Fahrzeugen sicherte sich das Duo nach dem 60 Minuten Rennen auch hier den Gesamt- und Klassensieg obwohl man aus der Boxengasse gestartet war. Mike Stursberg benötigte nur drei Runden um an die Spitze zu fahren.

Gleich mit drei Ford Escort RS 1600 MK 1 ging man bei der FHR HTGT an den Start. Nach dem Zeittraining stand der starke Ford GT 40 mit Nolte und Funke auf der Pole. Auf Rang zwei die Fahrerpaarung Heinz Schmersal und Mike Stursberg. Sebastian Glaser und Albert Weinzierl belegten die Startplätze fünf und sechs in der Gesamtwertung. Im Rennen über 60 Minuten behauptete der Ford GT 40 die Führung und überquerte als Sieger die Ziellinie. Für das Rüddel Team war es dennoch ein erfolgreiches Rennen, denn sie belegten mit Glaser, Weinzierl und Schmersal-Stursberg die Plätze zwei bis vier und sicherten sich damit den Dreifachsieg in ihrer Klasse.

Das letzte Rennen des Wochenendes war der Dunlop FHR Langstreckencup mit einer Distanz von zwei Stunden. Auch hier ging des Rüddel Racing Team mit drei Fahrzeugen an den Start. Nach dem Zeittraining auf der 4,574 Kilometer langen Formel 1 Rennstrecke von Hockenheim belegten Heinz Schmersal und Mike Stursberg Platz zwei in der Gesamtwertung, wieder hinter den Ford GT 40. Auf den Plätzen vier und sieben standen Sebastian Glaser und Albert Weinzierl. Auch im Rennen behauptete der PS-starke Ford GT 40 seine Führung. Bei Sebastian Glaser lief alles nach Plan und überquerte auf Rang zwei in der Gesamtwertung und als Klassenbester die Ziellinie. Heinz Schmersal und Mike Stursberg mussten im Rennen ihre Hinterräder wechseln, verloren so Plätze, kamen als elfter ins Ziel und belegten Platz sieben in der Klasse. Mit Motorenproblemen stellte Albert Weinzierl den Escort vorzeitig in der Box ab um einen Motorschaden zu verhindern.

Die nächsten Rennen finden vom 24. – 26. Mai 2019 auf dem Nürburgring bei den Nürburgring Classic statt.

Starker Schneefall sorgte für Rennabbruch nach zwei Runden bei der VLN

Das 44. DMV 4-Stunden-Rennen wird als eines der kürzesten VLN-Rennen in die Geschichte des Nordschleifen-Championats eingehen. In Runde zwei unterbrach die Rennleitung den zweiten Saisonlauf aufgrund von einsetzendem Schneefall. Von Fuchsröhre bis Bergwerk blieb der Schnee auf den Seitenstreifen liegen. Für den Nachmittag kündigte die Wettervorhersage weiteren Niederschlag und Schnee an. In Abstimmung mit den Sportkommissaren und dem Veranstalter entschied sich die Rennleitung um 13:45 Uhr schließlich, das Rennen nicht erneut zu starten.

Aufgrund der geringen zurückgelegten Distanz bleibt der zweite Lauf ohne Wertung. Seit 1977 wurden 423 VLN-Rennen absolviert, nur 14 Mal gab es bislang kein Ergebnis. Für halbe Punkte hätten bei dem 4-Stunden-Rennen mehr als 80 Minuten absolviert werden müssen, für volle Punkte mehr als 160 Minuten.

Das Zeittraining fand noch bei teils sonnigen Bedingungen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt statt. Die schnellste Runde fuhr Christopher Mies, der sich den Audi R8 LMS des Audi Sport Team Land mit dem zweifachen DTM-Champion René Rast teilte. Mit einer Zeit von 8:00,076 Minuten verwies er Peter Dumbreck und Jens Klingmann im BMW M6 GT3 von Falken Motorsports um 1,385 Sekunden auf Rang zwei. Dritte wurden Frederic Vervisch, Frank Stippler und Pierre Kaffer im Audi R8 LMS des Audi Sport Team Car Collection, Platz vier ging an Martin Tomczyk, Sheldon van der Linde und Timo Scheider im BMW M6 GT3 des BMW Team Schnitzer.

Nach dem Zeittraining sah es für die Piloten des AMC Duisburg e. V. gut aus. Im Mercedes AMG GT3 in der Klasse SP9 vom Team MANN-Filter HTP Motorsport teilte sich Maximilian Götz das Lenkrad mit Lance David Arnold und Christian Hohenadel und stand auf Startplatz sechs der Gesamtwertung. Benjamin Leuchter und Andreas Gülden (Max Kruse Racing GmbH) belegten in der Klasse den zweiten Startplatz und belegten mit dem VW Golf im Gesamt Rang 35. Mit dem AVIA Racing Renault Clio belegte Michael Bohrer in der Klasse SP 3 die Poleposition. In der Gesamtwertung belegte er zusammen mit Stephan Epp und Gerrit Holthaus Platz 100 von 183 Startern.

Michael Bohrer: „Wir hatten uns einiges vorgenommen nach dem Klassen- und Wertungsgruppensieg beim ersten Lauf. Die Einführungsrunde war okay, in der ersten Runde war die Strecke schon etwas nass. In Runde zwei war das Schneetreiben dann echt heftig. Das Rennen zu unterbrechen war zu dem Zeitpunkt die vollkommen richtige Entscheidung.“

Der dritte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am 27. April statt. Der 61. ADAC ACAS H&R-Cup führt – dann hoffentlich bei freundlicheren Witterungsbedingungen – über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

Benjamin Leuchter: von Marrakesch in die Eifel

Am letzten Wochenende fand das erste Rennwochenende von zehn der WTCR – FIA Tourenwagen-Weltcup auf dem engen Stadtkurs von Marrakesch in Marokko statt. Mit an den Start des 26 Fahrzeug starken Teilnehmerfeldes, der Pilot des AMC Duisburg, Benjamin Leuchter. In dem stärksten Starterfeld in der Geschichte des Tourenwagensport betrat der Hochfelder Neuland. Auf dem 2,971 Kilometer langen Circuit Moulay El Hassan standen drei Rennen auf dem Programm. Im VW Golf GTI TCR, eingesetzt vom Team Sébastien Loeb Racing Volkswagen belegte er im ersten Rennen am Samstag Rang 16. Am Sonntag standen dann zwei Rennen, unterbrochen durch eine Reparaturpause auf dem Zeitplan. Im zweiten Rennen belegte er Platz 23 und im dritten Rennen über 21 Runden Rang 20.

Trotz der schlechteren Einstufung (BOP) fuhr Leuchter gute Rundenzeiten, beschädigte den Golf nicht wie andere und sammelte wertvolle Erfahrungen auf dem engen Stadtkurs der fast keine Überholvorgänge zu lies. Nun hofft das Team auf eine Änderung der BOP für das nächste Rennwochenende, Ende April auf der Formel 1 Rennstrecke von Budapest.

Eine Pause gibt es nicht für Leuchter denn bereits am kommenden Wochenende steht der zweite Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring auf dem Programm. Nicht nur Benjamin Leuchter mit Andreas Gülden auf dem Golf GTI vom Team Max Kruse Racing werden beim 44. DMV 4-Std. Rennen, ausgerichtet von der Renngemeinschaft Düren e. V. im ADAC am Start sein. Auch seine Clubkollegen vom AMC Duisburg, Michael Bohrer (AVIA Racing) im Clio RS Cup und Maximilian Götz auf dem AMG Mercedes GT3 werden wieder um Meisterschaftspunkte fighten. Hinzu kommt noch Lance David Arnold, der im SPS Mercedes GT3 in der gleichen Klasse startet wie Götz.

Das Zeittraining beginnt um 8.30 und dauert 1 ½ Stunden. Von 10.30 Uhr bis 11.00 Uhr findet der Pitwalk statt. Dann geht es zur Startaufstellung und um 12.00 wird das Rennen über vier Stunden freigegeben.

FIA WTCR Afriquia Race of Morocco - Leuchter bereit für nächstes Kapitel: Auftakt im WTCR-FIA Tourenwagen-Weltcup in Marrakesch

Der WTCR - FIA Tourenwagen-Weltcup startet am kommenden Wochenende in Marrakesch (MAR) mit dem stärksten Starterfeld in der Geschichte des Tourenwagensports in seine zweite Saison. Für Volkswagen Fahrer Benjamin Leuchter wird ein Kindheitstraum wahr.

Mit dem Auftakt im WTCR-FIA Tourenwagen Weltcup am kommenden Wochenende (5.-7. April) in Marrakesch (MAR) auf dem Circuit Moulay el Hassan startet die Königsklasse des Tourenwagen-Rennsports in seine zweite Saison und verspricht schon jetzt eine Saison der Superlative.

Enge Zweikämpfe und reichlich Action sind garantiert, wenn man ein Blick auf das wohl stärkste Starterfeld in der Tourenwagen-Rennsportgeschichte wirft. 26 Legenden der Tourenwagen-Szene und schnelle talentierte Rookies aus 14 Nationen kämpfen 2019 um die Weltcup-Trophäe.

An ehemaligen Meistern gibt es im neuen WTCR-Feld mehr als genug. Thed Björk (Tourenwagen-Weltmeister 2017) und Jean-Karl Vernay (TCR International Series Champion 2017), bis hin zu den Altmeistern Yvann Muller und dem ersten Champion im WTCR- FIA Tourenwagen-Weltcup Gabriele Tarquini ist alles vertreten, was man sich wünschen kann.

Hinzu kommen die jungen Wilden wie der Deutsche Benjamin Leuchter, für den mit dem Aufstieg in die WTCR ein Kindheitstraum in Erfüllung geht. Der 31-jährige Duisburger schlägt nach erfolgreichen Jahren auf nationaler Tourenwagenebene ein neues Kapitel auf und zählt 2019 zum Volkswagen-Quartett Rob Huff (GBR), Mehdi Bennani (MAR) und Johan Kristoffersson (SWE). Alle vier Fahrer werden auf einem von Sébastien Loeb Racing eingesetzten und 350 PS starken Golf GTI TCR die Saison bestreiten und wollen von Beginn an um Punkte, Siege und Titel kämpfen.

„Ich bin unheimlich dankbar und stolz darauf, für Volkswagen und für Deutschland die Farben auf höchster Ebene im Tourenwagensport vertreten zu dürfen.“ so Volkswagen Markenbotschafter Leuchter, der hochmotiviert und mit realistischen Erwartungen an seine neue Aufgabe herangeht. „Das Starterfeld ist wirklich beeindruckend. Mein Ziel ist es schnell zu lernen und mich von Rennen zu Rennen zu steigern. Bei meinem Heimrennen auf der Nürburgring-Nordschleife würde ich dann schon gern um einen Podiumsplatz kämpfen können.“

Am Samstag, den 6. April wird es ernst für Leuchter, wenn um 16:50 Uhr Ortszeit (15:50 Uhr MESZ) die Startampeln für das erste Weltcup-Rennen der Saison auf Grün schalten. Das zweite und dritte Rennen folgt dann am Sonntag, den 07. April.

Michael Bohrer holt den Klassen- und Wertungsgruppensieg beim 1. VLN-Lauf

Spannung bis zur letzten Sekunde – erst auf den letzten Metern entschied sich das VLN-Auftaktrennen 2019. Nick Catsburg, Marco Wittmann und John Edwards triumphierten bei der 65. ADAC Westfalenfahrt im BMW M6 GT3 von ROWE Racing. Der Vorsprung auf Fred Makowiecki und Patrick Pilet im Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing auf Platz zwei betrug am Ende 5,486 Sekunden. Mit Platz drei komplettierten Connor De Phillippi, Tom Blomqvist und Mikkel Jensen im ROWE-Schwesterfahrzeug den perfekten Saisonstart für das Team aus St. Ingbert.

Lange hatten die VLN-Fans warten müssen, ehe rund um die legendäre Nordschleife endlich wieder die Motoren erklangen. Der Saisonauftakt begann aufgrund starken Nebels mit Verspätung. Das auf 60 Minuten verkürzte Zeittraining wurde erst um 12:30 Uhr freigegeben.

Mit einer problemlosen, soliden Vorstellung ist Maximilian Götz vom AMC Duisburg (MANN-FILTER Team HTP Motorsport) in die Langstreckensaison auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gestartet. Von Startplatz 3 aus ins wegen Nebels auf 2:45 Stunden verkürzte Rennen gegangen, brachte der Pilot Maximilian Götz die „MANN-FILTER Mamba“ mit der Startnummer 48 nach einem spannenden Rennverlauf mit zahlreichen Positionsverschiebungen als bester Vertreter der Marke mit dem Stern auf dem siebten Rang ins Ziel.

„Die Platzierung war uns heute gar nicht so wichtig“, so HTP-Teamchef Norbert Brückner. „Viel entscheidender war es, sauber in die Vorbereitung für die 24 Stunden Nürburgring zu starten. Wir konnten wertvolle Erfahrungen mit den neuen Michelin-Reifen sammeln, die Boxenstopps haben tadellos geklappt, und der Mercedes-AMG GT3 ist gelaufen wie ein Uhrwerk. Auf dieser Basis wollen wir nun konzentriert weiterarbeiten, um beim großen Saisonhöhepunkt dem 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni, auf den Punkt bereit zu sein.“

Maximilian Götz: „Es hat riesig Spaß gemacht, endlich wieder in der Mamba zu sitzen. Die Nordschleife ist und bleibt einfach die schönste und schwierigste Rennstrecke der Welt. Die Leistungsdichte war mit 25 teilnehmenden GT3-Fahrzeugen wie immer unglaublich hoch. Aber wir haben schnell ein gutes Basis-Setup für den Mercedes-AMG GT3 gefunden und konnten das Tempo der Spitzengruppe mitgehen. Darauf lässt sich aufbauen.“

Für Michael Bohrer war es ein gelungener Saisonstart. Im AVIA-Clio vom Team aufkleben.de sicherte er sich zusammen mit Stephan Epp und Gerrit Holthaus die Poleposition in der Klasse H2. Den Start fuhr Bohrer und konnte auch in der Gesamtwertung Boden gut machen. Bis zum ersten Fahrerwechsel hatte er einen Vorsprung herausgefahren, dass die Klassenführung behauptet werden konnte. Auch beim letzten Fahrerwechsel gab es keine Veränderung und das Team sicherte nicht nur den Klassensieg sondern auch den Wertungsgruppensieg und stand damit auf dem Siegerpodest.

Michael Bohrer: „Nach den Problemen im letzten Jahr war das ein toller Start in die Saison. Wir haben viel gearbeitet am Fahrzeug und der Sieg war die Belohnung. Platz 68 in der Gesamtwertung von 169 Startern gegen viele leistungsstärkeren Fahrzeuge kann sich auch sehen lassen. Von uns aus kann es so weiter gehen.“

Für Benjamin Leuchter war es ein Rennen mit Höhen und Tiefen. Im VW Golf GTI TCR vom Team Max Kruse Racing fuhr er zunächst die Bestzeit in der Klasse TCR. Diese wurde ihm gestrichen, da er bei „Code 60“ zu schnell war wie 15 weitere Piloten die auch nicht die Flagge gesehen haben. Er musste dem Starterfeld nachstarten und eine 2-Minütige Stop und Go Strafe absitzen. Trotzdem konnte er sich bis zu seinen technischen Ausfall fünf Minuten vor Rennende auf Platz 4 in der Klasse und Rang 42 im Gesamt fahren.

Der zweite Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet in drei Wochen statt. Das 44. DMV 4-Stunden-Rennen führt am 13. April über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

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